Gut getan hat es mir, der Gottesdienst und das anschliessende Suppenabendbrot in der Kirche. Erstens war die Bibelstelle gut (hey, wir haben die Schoepfungsgeschichte gelesen. Und zwar in einer englischen Uebersetzung der Thora anstatt der ueblichen King James Bibel. War interessant. Und besser gefallen hat der Text mir auch. Aber das wollte ich jetzt eigentlich gar nicht erzaehlen.)
Noch besser war naemlich das Essen hinterher. Nicht so sehr wegen der Suppe, aber wegen der Gespraeche. Erzaehlte mir doch die halbe Gemeinde gestern Abend, dass sie mich selbstverstaendlich unterstuetzen werden, wenn ich ins Seminary gehe. Und dann boten sie Babysitten an, gekochte Abendessen fuer meine beiden Maenner und regelmaessige Dinner fuer die ganze Familie. Und dann wurden auch gleich noch Fahrdienste, Einkaufsdienste und Haushaltshilfe fuer die Zeit nach der OP angeboten.
Was fuer ein Geschenk! Und auch, wenn ich vielleicht nicht alles in Anspruch nehmen werde, es tat so gut zu wissen, dass da helfende und einfuehlsame Haende sind, die bereit sind, uns zu helfen. Und jetzt geht es mir besser und ich weiss, irgendwie werden wir die Seminaryzeit auch schon schaffen.
Danke; an meine Gemeinde und an den da oben. Ohne Euch alle wuerde ich doch recht schnell den Mut verlieren...
Annette
(1.3.07 18:13)
Das ist sehr schoen, dass du soviel liebe Menschen um dich hast.
Druecke ganz fest die Daumen, dass alles so klappt, wie du es dir wuenschst.
Maria
/ Website
(2.3.07 01:06)
Ihre Gemeinde sind augezeichnet! Ihre Geschichte gefaellt mir. Ich arbeite bei einem Seminar. (Ich arbeite beim Marketing.) Ich wuensche Ihnen viel Glueck (und Heil und Segen!).