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Bitte folgen Sie mir...

Es ist vollbracht. Schneller als ich dachte (wer braucht schon Schlaf?). Ich bin umgezogen. Ab heute koennen Sie mich lesen unter:

Ringelstruempfe .

Ich freue mich schon, wieder von Ihnen zu hoeren und bitte vielmals um Verzeihung, dass Sie nun Ihren Blogroll aendern muessen.

Auf Wiederlesen bei den neuen Ringelstruempfen...
31.8.07 14:54


Umzugsgedanken

Ich trage mich in letzter Zeit mit Umzugsgedanken. Nein, ich will nicht Baerenstadt verlassen (bewahre. Einmal Auswandern reicht!), sondern ich ueberlege, ob ich diesem Blog ein neues Zuhause gebe.
Aber so ein Umzug ist gefaehrlich. Wuerden die Leser denn mit umziehen. (Denn mal ehrlich, was waere ein Blog ohne Leser?)

Also was meint die werte Leserschaft? Ziehen Sie mit um? Oder laufen Sie dann weg?

Fragen ueber Fragen...
30.8.07 16:12


Offener Brief

Liebe Autofahrerin,
die Sie gestern im absoluten Halteverbot parkten. Ich weiss ja auch, dass es gestern sehr heiss und feucht war. Das sind die letzten Anwallungen des Sommers und wirklich nicht meine Schuld.
Und ich sehe ja auch ein, dass meine Bremsen ziemlich gequietscht haben, als ich eine Vollbremsung machen musste. Aber ehrlich, haette ich Ihre Fahrertuer abgefahren, die Sie so einfach ohne zu Gucken aufgemacht haben, waere das auch nicht leiser gewesen. Im Gegenteil.
Ich bin mir ja auch durchaus bewusst, dass ich fuer amerikanische Verhaeltnisse ein eher kleines Auto fahre. Und kleine Autos uebersieht man natuerlich auch eher mal. Aber ehrlich, Ihr Auto war auch kein Laster.
Dass Sie mich als Schwarzen-Hasser und Rassisten beschipft haben, muss ich zurueckweisen. Haette ich die Tuer abgefahren oder Sie um, dann koennten Sie mich schon eher beschimpfen. Aber so? (Uebrigens bin ich ja der Auslaender hier. Aber das lassen wir jetzt mal ausser Acht!)
Dass Sie hinterher versuchten, mir gegen den Kotfluegel zu treten, sehe ich als Gewaltandrohung an und moechte ich bitten, Ebenselbiges zu unterlassen.
Und morgen, falls Sie Zeit haben, machen Sie bitte den Fuehrerschein. Da lernen Sie dann, warum man Autotueren nicht einfach so aufmachen darf und auch, was dieses Schild

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

eigentlich bedeutet.

Dankenst,
Ringel
30.8.07 14:39


Englische Sprache...schwere Sprache

Am Ende von Klasse 13 hatte ich Macbeth im Original gelesen, hatten wir ein Theaterstueck geschrieben und vorgefuehrt und hatten wir ueber Artikel in der New York Times diskutiert. Als wir 1998 nach Baerenstadt kamen, fuehlte ich mich also geruestet und vorbereitet.

Nur; sprechen die Menschen hier kein Hochenglisch, sie sprechen in gewisser Hinsicht gar kein Englisch, sondern Amerikanisch.

Die erste Kostprobe dessen bekam ich bald zu spueren. Hier gibt es wunderschoene Bibliotheken. Manche sogar mit Kaminen und Lederlesesesseln. Ich sass nun in solch einer Bibliothek, an einem jener gruen bezogenen Tische und arbeitete. Mir gegenueber sass ein junger Mann und tat das Gleiche. Weil ich mein eigenes vergessen, bat ich ihn um sein Radiergummi. Und zwar in meinem schoensten britischen English. Seine Reaktion, Rot-werden, Starren und fluchtartig das Gebaeude verlassen, konnte ich nicht nachvollziehen. Das Starren der Anderen uebrigens auch nicht.

Wieder in der Wohnung angelangt, habe ich mir das Woerterbuch geschnappt und nachgeschaut.

Rubber, britisches Englisch fuer Radiergummi (na also!). Amerikanisches Englisch fuer -- KONDOM! (Ups!)

OK, ich habe also den jungen Mann lauthals nach seinem Kondom gefragt.

Aber mal ehrlich, in heutigen Zeiten sollte safer Sex doch eigentlich eine Selbstverstaendlichkeit sein...

Immerhin die richtige Vokabel, naemlich eraser, habe ich nie wieder vergessen. Ist doch auch etwas...
29.8.07 19:11


Wenn Ringels Essen gehen...

...dann hat der Lieblingsthailaender an jenem Tag natuerlich zu.

...dann ist der kleine Mann schon um sechs Uhr morgens aufgestanden und ab 14h hundemuede.

...dann geht man halt doch und kommt eine Viertel Stunde vor Oeffnungszeit an, verbringt die fuenfzehn Minuten auf dem sonnenbeschienenen Parkplatz und lauscht Benjamin Bluemchen per Autoradio.

...dann bekommt man einen Tisch zugewiesen, an dessen Wand eine wirklich riesige Spinne sitzt. Wirklich sehr riesig.

...dann schwimmt im Saft der Ringeldame Petersilie.

...dann hat der Vorspeisensalat der Dame eine Reihe von faulen Blaettern.

...dann ist das Filet Mignon ziemlich durch. Oder auch recht verbrannt.

...dann mag der kleine Mann sein Essen nicht.

...dann sucht sich der kleine Mann als Nachtisch Creme brulee aus, stellt fest, dass er sie nicht mag und futtert Mutterns heissgeliebten Kaesekuchen.

...dann stellt man fest, dass Essen gehen, wie die Ehe, nicht perfekt ist, aber eine gute Potion Geduld, Liebe und Humor jede Situation meistert!

Naechstes Jahr wieder...
29.8.07 17:02


Lieber Ringelmann,

ich danke Dir. Danke Dir fuer acht gemeinsame Jahre. Mit Hochs und Tiefs und all dem ganzen Leben mittendrin. Danke Dir fuer eine Familie und fuer mehr Liebe als ich je in meinem Leben zu hoffen gewagt habe.

Ich danke Dir fuer Deine Geduld, wenn meine Daemonen mich mal wieder gefangen halten. Ich danke Dir fuers Haendehalten, wenn die Nacht mal wieder zu dunkel scheint.

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Johannes 4.16)

Ich liebe Dich.

Deine Ringeldame
28.8.07 03:54


Peinlich...

...Wenn jemand einem die neuesten Bilder seines Kindes zeigt, man ganz interessiert sagt: "Ah, Dein Sohn mit seinem Opa!"
und die jenige einem dann einen Eisblick zuwirft und sagt:

"Nein, mein Ehemann!".
28.8.07 03:50


Erblich?

Wenn ich so ganz ohne kulturelle Konventionen essen darf, esse ich morgens normalerweise ein kleines Fruehstueck, speise mittags so gegen 11h, knabbere am Nachmittag Obst und esse dann so gegen 6.30h mein Abendbrot. (Nur mag ich keinem in unserer Familie so einen Ablauf aufzwingen.)

Das Seltsame ist nur: dem kleinen Mann knurrt gegen 11h auch der Magen. Und ihm steht der Sinn dann nicht nach einem zweiten Fruehstueck, sondern nach einem deftigen, warmen Mittagsessen.

Ist Seltsamkeit erblich?
27.8.07 17:26


Das versprochene Versprechen

Mit all dem Kram, den unsere deutschen Bekannten bei uns abluden, als sie wieder nach Deutschland zurueckzogen, kam auch eine Naehmaschine. Die hatte ich mir schon immer gewuenscht. In Deutschland hatte ich auch eine. Nur habe ich nie Naehen gelernt und fuer mehr als zwei Bettbezuege auftrennen um sie hinterher zu einem zusammenzunaehen (wir haben unsere Bettdecken zusammengenaeht. Ist kuscheliger.) hat es noch nie gereicht.

Aber als die Masdchine nun kam, habe ich dem kleinen Mann Vorhaenge fuer sein Zimmer versprochen. Wir haben in einem Rausch von Unsinn sogar mal Stoffe, Garn und Gardinenstangen dafuer gekauft.

Und nun liegt all der Kram im Keller und wartet, dass ich endlich anfange. Und der kleine Mann wartet auch.

Aber ich habe ja noch nie zugeschnitten. Und weiss auch nicht so Recht, was nun zu tun ist. Einfach so in den schoenen Stoff reinschneiden? Das mag ich nicht. Wenn nun was schief laeuft.

Der kleine Mann bittet jeden Tag etwas eindringlicher. Und ich werde jeden Tag ein wenig feiger.

Warum hab ich ihm bloss neue Vorhaenge versprochen?
27.8.07 16:23


Zahl des Tages

Sieben... Denn sieben Tage ist der kleine Mann noch zu Hause bevor der Kindergarten wieder anfaengt.
Und waehrend ich mir den Kopf verbreche, wie das neue Kindergartenjahr wohl werden wird (immerhin hat er das letzte ja fruehzeitig beendet, weil einige der Jungen ihn mehrmals verpruegelten und die Kindergaertnerin nur zuguckte.) kann er es kaum noch erwarten.

Die Liste all der Dinge, die noch unbedingt vorher gekauft werden muessen betraegt mindestens sieben Mal sieben. (Was groessten Teils daran liegt, dass der kleine Mann immer groesser wird...)

Sieben ist auch die Anzahl an Pfunden, die der kleine Mann nach amerikanischen Wachstumstabellen zu wenig wiegt. Ich verweise dann immer auf den grossen, schlacksigen Vater und versuche selbst nicht ganz so klein und rund auszusehen.

Und zum Schluss: sieben ist bestimmt auch die Anzahl an Waschmaschinen, die noch gewaschen werden moechten und die Anzahl an Abwaeschen, die noch in der Kueche auf mich warten.
(Die Woche Bettruhe hat zwar meinem Fuessen gut getan, aber das rote Haus schmollt jetzt. Nun ja, vielleicht reichen ja sieben Stunden Arbeit, um alles wieder - fuer vielleicht sieben Minuten - ordentlich zu haben..)
27.8.07 15:08


Erheblich

Merke:

Auch das Hochheben eines Fliegengewichtes von 16 kg kann ausreichen, um sich den Ruecken zu verrenken.

Man reiche mir bitte den Stock...
27.8.07 04:16


Das letzte Wort

Vor zwei Wochen besuchte uns einer jener Pastoren, die auch in meinem Candidacy-Committee sitzen. Und wie das Leben so spielt, waren wir uns auf den ersten Blick - unsympathisch.
Beim Rausgehen habe ich mich dann trotzdem fuer die Predigt bedankt (warum eigentlich, sie hatte mir ja gar nicht gefallen) und der Pastor sah mich nur streng an und informierte mich, dass jene Predigt nicht zum gefallen gewesen sei und dass ich seine Worte wohl nicht verstanden haette.

Eine Woche spaeter erzaehlte ich unserem, mittlerweile aus dem Urlaub zurueckgekommenen, Gemeindepastor davon.

Und was macht dieser Ungluacksrabe? Trifft gestern auf einer Ordination eben jenen anderen Pastor und erzaehlt ihm, dass ich mich mit seiner Bemerkung nicht wohl gefuehlt haette.

Argh! Ja ist der Mann denn noch zu retten?

Vorher haette mich der Pastor wahrscheinlich gar nicht wiedererkannt. (Wer behaelt schon die Gesichter von einer Besuchergemeinde. Auch dann, wenn jene 'unpassende' Person fast feuerrote Haare hat...) Aber jetzt weiss er genau wer ich bin. (Oder er meint es zu wissen.)

Ich freue mich schon riesig auf unser Wiedersehen in drei Wochen.

Und was lehrt uns das?

Beluege keine Pastoren - da haste nur Aerger mit!
27.8.07 00:57


Tomatensuppe

Sommertomaten (Sorte egal, aber sie muessen wirklich reif sein und gut schmecken)
Knoblauch
Zwiebel
2-4 Chillischoten
Kraeuter
Olivenoel
ggf. Sahne
Salz
Honig

Zwiebel wuerfeln. In einem grossen feuerfesten Topf das Oel erhitzen. Zwiebel anschmoren.

Tomaten wuerfeln. Knoblauch schaelen und mit Messer zerdruecken. Chillis wuerfeln.

Tomaten, Knoblauch, Chillis und Kraeuter (was immer der Garten so hergibt) zugeben und kurz anschmoren. (Keine Petersilie schmoren, die wird bitter.)

Ofen auf etwa 180*C vorheizen.

Topf zudecken und in den Ofen stellen. Alles etwa 25 Minuten schmoren lassen.

Topf aus dem Ofen nehmen, Tomaten puerieren und gegebenenfalls passieren.

Auf Wunsch mit Sahne auffuellen.

1-2 EL Honig zugeben und mit Salz abschmecken.

Dazu Baguette.
27.8.07 00:50


Nur ganz schnell...

bevor der Computer wieder abraucht: es gibt uns noch. Es geht uns gut. Es ist heiss. (Und der Computer steht im heissesten Raum des Hauses...)
26.8.07 14:00


Morgens um sieben

  • Hose fuer den Ringelmann gestopft. Denn jene Hose ist die, die er unbedingt heute zur Vorlesung anziehen moechte.
  • Hemd fuer den Herren Professor gebuegelt. Bei anderen haengen die gebuegelten Hemden fertig im Schrank. Ich buegel jeden Morgen neu.
  • Hemd fuer das Ringelkind gebuegelt. (Will auch ein Hemd!)
  • Will aber ein anderes Hemd. Eines mit Taschen! (Gibt es jetzt nicht.)
  • mit dem kleinen Mann geduscht
  • moechte aber lieber Butter auf mein Brot (aber gestern wolltest Du doch Frischkaese...)
  • moechte meinen Kakao nicht umgeruehrt (aber gestern....)
  • moechte eigentlich lieber Tee (Bei morgendlichen Temperaturen von 24*C gibt es keinen heissen Tee!)
  • moechte heute meine neuen Schuhe anziehen (nein, heute ist Sandalenwetter. Geniesse die Waerme doch noch ein bisschen. Bald kommt der Schnee.)
  • will jetzt Schnee (ich nicht!)


Irgendwie freue ich mich darauf, den kleinen Mann gleich fuer ein paar Stunden abzugeben. Auch wenn man das als Mutter ja niemals nie sagen sollte. (Sagt eine Freundin von uns.) Aber ich bin da lieber ehrlich und sage (in Gedanken): Kleiner Mann, grade nervst Du!

 Er ist da anders: er wuerde mir das laut ins Gesicht sagen...

24.8.07 14:54


Ein neuer Tag

Euch allen ganz lieben Dank fuer die vielen lieben Worte. Es geht besser heute.

Also gut, machen wir's offiziell: wer mag kann tauschen. Bunte T-Shirts oder das, was Sie schon immer mal von hier probieren wollten (oder vermissen - so wie ich in Deutschland die zwei Jahre brown sugar vermisst habe.)

Das Wetter ist auch nicht mehr winterlich und so singt der kleine Mann nun passend: My Lady Spring, my Lady Spring... (Ich hatte gehofft, dieses Lied vor naechstem Jahr, sagen wir mal, Maerz nicht mehr hoeren zu muessen.)

So, und nun ein letzter Tag VBS fuer den kleinen Mann und ein Tag voller Backen fuer mich.

Tag, wir kommen...
24.8.07 14:47


Narbig

Erst war ich ja fast ein bisschen eingeschnappt, dass mir keiner das Narben-Stoeckchen zuwerfen wollte.

Und nun schwirren sie in meinem Kopf herum; die Erinnerungen daran, wie diese oder jene oder eine andere Narbe entstanden sind.

Ich merke, das waere kein Eintrag fuer ein Blog mehr, sondern eher Material fuer eine Therapiesitzung. (Wenn ich denn noch zur Therapie ginge.)

OK, fuer heute hat mich die Vergangenheit mal wieder eingeholt. Ich gehe jetzt schlafen und werde versuchen, morgen wieder im hier und jetzt aufzustehen.

Fuer jetzt mache ich einfach die Augen zu und hoffe, dass der elendige Erinnerungsfilm gleich aufhoert.

Ob sich die Taeter eigentlich auch so durch die Naechte quaelen?
24.8.07 04:15


Backig

Was moechtest Du Katie denn als Dankeschoen fuer die tolle Kinder-Kirchen-Woche morgen mitbringen? frage ich den kleinen Mann.

"Challa, noch warm." kommt die Antwort postwendend.

Und so werde ich morgen meine Bettruhe an die Baeckermuetze haengen und backen.

Gut, dass er keine Schwarzwaelderkirschtorte verschenken will...
24.8.07 04:09


Austauschbar

Wenn ich so all die Tollen Tauschangebote sehe, werde ich immer ganz neidisch. Die eine naeht Taschen. (Hab auch eine wunderschoene von ihr bekommen fuer ein Paket voller Diabetisausloeser..) Die andere siedet Seife (ebenwelche uns vor ein paar Tagen den Weg zum Kinderarzt erspart hat, Minze sei Dank.) Und dann all die Strickblogs...

Und was kann ich?!?

Ich kann indisch kochen. Toll, wer kommt denn mal eben schnell nach Baerenstadt? Ich kann ertraeglich singen; bin aber weder Madonna noch Monserrat Cabale. Ich kann T-Shirts bunt batiken. (Aber wer interessiert sich schon fuer leuchtend bunte T-Shirts?) Ich kann Schutztaschen/Huellen fuer Sigg-Flaschen filzen. Und ich kann Predigten schreiben. (Ja, ich weiss, das brauchten Sie schon immer...)

Aber ich moechte doch auch so gern tauschen!  

24.8.07 04:06


Die kleinen Freuden

Ein Leuchten strahlt grade ueber das Gesicht des kleinen Mannes. Und alles nur, weil heute seinen neuen Schuhe angekommen sind. (Zappos kostenlosem Uebernachtservice sei Dank.)

Und so traegt er nun zu kurzer Hose und Hemd seine neuen Herbst/Winterschuhe und ist seelig.

Und sein Lachen ist so ansteckend, dass selbst ich mich ueber die Schuhe freue. Obwohl ich gestern noch ueber ihren Preis geseufzt habe.
23.8.07 21:55


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